Triumph

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1886 gründete der aus Nürnberg stammende Siegfried Bettmann (1863–1951) im englischen Coventry die Triumph Cycle Company; ab 1889 wurden Fahrräder produziert.

1896 wurde die deutsche Triumph-Tochter in Nürnberg gegründet: die Deutsche Triumph Fahrradwerke AG. Ab 1903 wurden in Nürnberg auch Motorräder produziert.

1930 änderte das Unternehmen den Namen in Triumph Motor Company.

Am 22. Januar 1936 wurde die Motorradsparte an Jack Sangster (Ariel) verkauft.

1939 ging die Triumph Motor Company mit 160.000 Pfund Sterling in den Konkurs.

Während des Zweiten Weltkrieges wurden in den Triumph-Hallen Flugzeugteile produziert.

1944 wurden die Namensrechte für 75.000 Pfund Sterling von der Standard Motor Company übernommen, die zunächst den Namen Triumph für ihre luxuriöseren und sportlicheren Produktreihen verwendete.

Mit der 1953 aufgelegten TR-Modellreihe (TR2–TR8) konnte Triumph an die sportlichen Erfolge der Vorkriegsjahre anknüpfen.

1960 wurde die Standard Motor Company inklusive der eigenständigen tätigen Standard-Triumph Sparte vom LKW-Hersteller Leyland Motors übernommen. Nach großen Erfolgen mit dem „Herald“ und den Sportwagen der TR-Serie begann um 1970 der Abstieg. Das letzte Jahr der Triumph-Produktion war 1984.

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Triumph_(Auto)